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Sandra musste bis dato nie und ich zum Glück nicht mehr.. Gespannt? Unser heutiges Thema: Die Zeiterfassung.

 

Hier in Spanien haben wir das Vergnügen unsere Zeit auf die Sekunde genau erfassen zu dürfen. Dies müssen wir online, mit Hilfe eines Tools das eTempo heisst, erledigen. Das hört sich ja recht flexibel an, wenn es dass nur auch wäre.

Grundsätzlich muss man hier zwischen 8 und 9 Uhr am Arbeitsplatz sein. Dann muss man zuerst mal 5 Stunden netto arbeiten. Die Mittagspause darf fruehstens um halb zwei beginnen, muss mindestens eine Stunde betragen und darf deren zwei nicht ueberschreiten. Die minimale Arbeitszeit ist 8 Stunden. Also ist man hier vor 5 nicht aus dem Büro. Das hoert sich ja nicht so problematisch an.
Hier ein paar Beispiele:

  • Frueher anfangen: Zaehlt nicht, da erst ab 8 Uhr erlaubt. Man kann als um 7.30 einchecken, ist dann aber selber schuld, wenn man schon da ist (um 7.55 sind noch fast alle Büros leer).
  • Frueher aufhoeren: Geht nicht, da minimal 8 Stunden arbeiten – ob es Arbeit gibt oder nicht, ist nicht entscheidend. Da es keine Cafeteria gibt wird halt ausführlich mit dem Nachbarn geschwatzt – es gibt boese Zungen, die behaupten, dass es gewisse Mitarbeiter-(innen) gibt, welche ein ganz schlechtes Verhältnis Arbeit/Pause haben… :) Ist aber nicht Sandra, sondern Sevillanas
  • Spaet kommen und eine lange Mittagespause machen – wer um 9 kommt und zwei Stunden Mittagspause macht, kann (ohne Pause) erst wieder um 19 Uhr das Büro verlassen…
  • Das System gibt einem wegen dem Booten des Computers noch drei Minuten gratis dazu, wenn man sich am Morgen anmeldet. Die ganz Cleveren gehen deshalb, wenn sie am morgen eintrudeln, als erstes zum laufenden PC eines Kollegen und melden sich dort an. So sparen sie drei Minuten und koennen in aller Ruhe ihren PC rauffahren.
  • Freitag ist ja bekanntermassen um drei Schluss. Um 14.58 Uhr sitzen deshalb alle Sachbearbeiter vor ihrem eTempo und drücken im Stakkato den Refresh-Button (F5) damit man sich ja nicht zu spät ausloggt. Wenn dann alle 200 Mitarbeiter gleichzeitig (wortwörtlich so der Fall) das Gebäude verlassen und gleichzeitig draussen eine deutsche Touristengruppe fortgeschrittenen Alters “vorbeirauscht“ kann es schon mal zu Szenen kommen, die einen entfernt an Titanic erinnern. Mittlerweile ist auch mir klar, warum es neben einer Drehtüre noch zwei normale Türen gibt – die Mitarbeiter würden schlichtweg ausrasten, wenn sie nicht alle gleichzeitig das Gebäude verlassen könnten. 
  • Da ich die Einträge regelmässig verpasse, habe ich mir jetzt eine Mailvorlage erstellt, welche ich nur noch auszufüllen brauche…. der Zettel an meinem Bildschirm hat leider seinen Zweck nicht erfüllt.
  • Bis dato haben wir uns schoen brav an die Regeln gehalten – eigentlich sind wir gespannt, was passiert, wenn wir mal an einem Nachmittag einfach frueher gehen (Gute Mädchen kommen in den Himmel,…).

Und zum Schluss noch ein paar vermischte Meldungen:

  • Gestern wollten wir ins Aire de Sevilla gehen. Dies ist ein Hamman, welches sich versteckt mitten in der Altstadt befindet. Also sofort das Navigationsgerät (es lebe TomTom) zur Hand, Fussgängermodus ein und mehr oder weniger zielstrebig dahin…. Wäre bloss nicht dieser Regen gewesen, wir hätten nicht pflutschnass einen Tee genossen sondern ein erwärmendes Bad genommen – leider war schon alles ausgebucht, da andere beim Reservieren „schneller“ waren, gell Sandra.. (tja, bei einer Million Einwohner, kann das ja mal vorkommen…)
  • Am Freitag waren wir am Konzert der Gruppe Amaral. Erst vor kurzem hatten wir die CD „Gato negro, dragon rojo“ (Geheimtipp!) erstanden und waren voller Vorfreude. Eigentlich hätten wir ja wie der Rest in die ellenlange Schlange einstehen müssen. Zum Glück gibt es Konjunktive.. Frechheit siegt hier extrem.
    Laura und Miguel

    Laura und Miguel

    Es fand im Auditorium Rocio Jurado statt und war schlicht genial. 26 Grad, gute Stimmung, tolle Lieder und das alles in einem Stadion mit Sitzplätzen und unter freiem Himmel.

  • Laura und Miguel aus Madrid haben die Schweiz für Wanderungen besucht. Verkehrte Welt: Schweizer fahren ans Meer und Spanier in die Höh. Anscheinend ist, dass was man nicht hat, immer besser… ;)
  • Wir gewöhnen uns immer besser an die lokalen Gegebenheiten: Wir erschrecken nicht, wenn die Nachbarn bei einem Betis-Spiel schreien; bleiben locker, wenn man von Gratiszeitungverteilern bombadiert wird (das geschieht aktiv und es gibt viel mehr Blätter als in der Schweiz), Jerez dem Martini als Apéro vorgezogen wird oder wir von Zigeunerdamen nicht mehr als Touris wahrgenommen werden; auch anfangs Oktober abends um 23 Uhr noch mit offenen Schuhen durch die Gegend watscheln und mal Lust auf eine andere Art Essen hatten und schnurstracks Sushi verdrücken gehen.
  • Wir haben heute erfahren, dass der FCSG gleich viele Meisterschaften, wie Betis und der FC Sevilla zusammen errungen hat und das Johann Vogel während seiner Betis-Zeit nur „Hijo de Puta“ genannt wurde (Koebi: Du bist im Nachhinein mein Entscheidungsheld!). Sowieso ist hier Fussball das Thema Nº1 am Montag – schön blöd wenn man Betis-Fan ist..
  • An der Fiesta de Macarena de la hermandad de macarena waren wir auch. Da gab es von der lokalen Kirchgemeinde vor allem viel religiösen, aber durchaus eindrücklichen Prunk zu sehen.
  • Wir haben unseren Monatslohn erhalten. Weil ja der immer noch nicht per Überweisung ausbezahlt werden konnte, mussten wir mit einem Angestellten diesen bei der banco de Andalusía abholen gehen und dann im gleichen Gebäude bei der Banesto einbezahlen. Damit auch jeder weiss, dass wir mehr als 3000€ einbezahlen wollen, mussten wir für alle gut sichtbar in das Untergeschoss der Bank, wo der Angestellte hinter zentimeterdickem Panzerglas verborgen war – dafür war die Tresortüre offen und jeder konnte das Puff im Tresor sehen (ich übertreibe nicht). Diese Offenheit und Transparenz schafft wahrscheinlich ein vollständiges Vertrauen in die Bank („Sieh wir haben nichts zu verbergen“). Vielleicht würde dies den CH-Banken auch gut tun. Einfach ein Konto eröffnen und man ist (fast) dabei.
  • Apropos Bank: Die Einheimischen werben konstant mit ihren sozialen Schaffen (obra social). Was ja lobenswert wäre, wenn sie dabei nicht verdecken würden, dass sie bezüglich Service den Zug verpasst haben und von ausländischen Banken (z.B. Directbank ING) mächtig unter Druck gesetzt werden (keine Spesen, 24h-Service, alles Online und per Natel (mit vierfachen Sicherheitssystem) abwickelbar).

Und wie immer hier noch ein paar visuelle Eindrücke – ¡que las disfrutes!

Was dürft ihr nächstes Woche erwarten?

1. News aus Chipona, wo wir Burgermeisters aus Waldkirch besuchen – es lebe der TomTom

2. Am 7. Oktober haben wir unseren Termin bei der Verwaltung für die Aufenthaltsgenehmigung – am 8. Oktober packen wir dann die Koffer… ;)

Das vergangene Weekend verbrachten wir bei Cristina und Alvaro in Madrid. Da wir Madrid bereits von anderen Besuchen her kannten, war es nicht nötig, die Stadt á la Sight-Running kennenzulernen und wir genossen die Gesellschaft unserer Freunde darum umso mehr.

Am letzten Freitag fuhren wir mit dem Hochgeschwindigkeitszug (AVE) in ein bisschen mehr als zwei Stunden in die Hauptstadt. (Die Fahrzeit mit dem Auto beträgt etwa fünf Stunden!) In unserem Gepäck unter anderem ein Regenschirm, Pulli und Turnschuhe mit Socken. Der Leser wird sich an dieser Stelle wohl denken: „Na und? Das packe ich doch immer ein, wenn ich verreise..“ Die Wetteraussichten waren leider nicht so berauschend, darum die „warme“ Kleidung.

Im Zug lasen wir.. und hier folgt der Buchtipp des Monates: „DER JUNGE IM GESTREIFTEN PYJAMA“ von John Boyne.

Wir haben es beide innerhalb zwei Tagen (auf spanisch) gelesen. Ein neunjähriger Knabe erzählt seine Geschichte. Es ist daher sehr einfach geschrieben, fast könnte man sagen naiv .. der Inhalt hingegen ist überwältigend. Die Geschichte wird man nicht mehr so schnell wieder vergessen. Auf dem Umschlagtext steht bewusst keine Inhaltsangabe.. der Leser soll die Lektüre völlig unvoreingenommen beginnen und die Geschichte durch die Augen des neunjährigen Helden erleben. Macht das bitte.. nicht googlen oder so.. das nimmt den ganzen Zauber. Bald kommt die Geschichte im Kino.. ich möchte den Film lieber nicht sehen, da ich mir meinen eigenen Film im Kopf gemacht habe. Wir sind auf eure Rückmeldungen gespannt..

Angekommen in Madrid gings nach einem kurzen Zwischenstopp daheim bei unseren Freunden gleich weiter in die City.. Tapas essen, Bierchen trinken :-)

Den nächsten Tag starteten wir mit einem Spaziergang durch die Stadt (Fotos gibt es hier zu sehen). Zum Zmittag wurden wir von Alvaros Eltern verwöhnt. Sie waren am Abend an ein Hochzeitsfest in Madrid eingeladen und kamen vorher zu uns, um uns leckere Spezialitäten aus ihrer Region (Extremadura) vorzustellen. Mein Favorit: eine lauwarme, dickflüssige Gemüsesuppe.. mmhh!

Am Nachmittag trafen wir uns spontan mit Clara und trafen unsere Gastgeber zum Znacht in einer libanesischen Beiz. Zu libanesischen Klängen und Bauchtanz genossen wir das libanesische Bier und das Mousaka. Weiter gings dann noch in ne Disco und dann ab in die Federn.

Am Sonntag war erstmal ausschlafen angesagt, da es regnete. Gegen Mittag lies der Regen nach und es zog uns an den Rastro – nen riesigen Flohmarkt. Was es da nicht alles zu kaufen gab. Unser Hauptaugenmerk richteten wir auf Bücher… und wir wurden fündig! Schwer bepackt traten wir dann unseren Heimweg nach Sevilla an.

Erstmal möchten wir uns für euer reges Interesse an unserem Blog danken. Die Möglichkeit, in unsere Wohnung blicken zu können, scheint einige „gwunderig“ gemacht zu haben. Eure Reaktionen haben uns sehr gefreut, Merci.

In diesem Blog möchten wir euch unsere Bekanntschaft mit der spanischen Bürokratie erläutern:

Der Anfang macht die Abkürzung NIE. Sie bedeutet: Número Identificación para Extranjeros, was soviel bedeutet wie: Ausländer-ID. Diese zu erhalten erfordert viel Geduld und Nerven, ist aber „überlebenswichtig“. Ohne diese Nummer ist es weder möglich einen Telefon bzw. Internetanschluss zu erstehen, noch ein Auto zu kaufen oder ein Lohnkonto zu führen. Soviel sei im Voraus gesagt.. wir haben sie noch nicht! :-(
Den Telefon bzw. Internetanschluss verdanken wir unserem Vermieter, der die Rechnung über sich laufen lässt.. ein Auto brauchen wir nicht, das Thema Lohn spreche ich weiter unten an..

Wie kommt man nun aber zu dieser Nummer..?
Erstmal mussten wir aufs Ausländeramt, um einen Termin zu holen. Wir machten das anfangs August, unser Termin ist am
7. Oktober! Dann heisst es, Dokumente für das Treffen sammeln, nicht dass es dann heisst, „ja aber hallo, wo haben Sie denn das Formular XY? Kommen Sie doch einfach später wieder!“. Die Krux ist nur, keiner weiss so genau, was gebraucht wird.. Eine Geschäftkollegin sagte mir, ich müsse mich zuerst „einbürgern“. Wieso auch immer.. ich auf das Büro, Formulare holen, ausfüllen, Termin fassen, warten.. und am Termin erfahren, dass wir uns nur mit NIE einbürgern können und dass dies für unseren Aufenthalt gar nicht nötig wäre.. Nun haben wir alles beisammen. Roberto vom „Human Resources“ hat uns dabei geholfen.. nun wissen wir auch, dass wir, sobald wir stolze Besitzer einer NIE sind, noch auf das Steueramt und ein weitere Amt gehen müssen mit wieder anderen Dokumenten.. es bleibt also spannend :-)

Nun aber zum Lohn: wie oben erwähnt, kann man ohne NIE kein Lohnkonto eröffnen. Wir haben im Mai ein Konto eröffnet, aber das klappte nur, da wir mit Peter bereits ein Konto auf dieser Bank haben. Wir sind demnach auch mit dem Status „no residentes“ erwähnt. Was dieser Zusatz für Auswirkungen hat, wurde uns aber erst jetzt bewusst. Nun ja, Ende Monat wurde uns der Lohn überwiesen, aber er war nicht ersichtlich auf unserem Onlinebanking. Nach einer Woche fragte ich bei Roberto nach. Er forschte nach und erfuhr, dass das Geld zwar auf unserer Bank war, aber nicht auf unser Konto übertragen werden könne, da es blockiert wäre (für Einzahlungen.. Auszahlungen klappen bestens :-) ). Nach langem hin und her erhielten wir heute unser Geld direkt von der helvetia in bar (!!!). Unter Polizeischutz :-) transportierten wir es zur Bank und zahlten es auf das Konto von Peter ein. Bis wir die NIE nicht der Bank präsentieren können, gibts Bargeld.

Hast du auch so was erlebt? Lass es uns wissen.. mit einem Kommentar :-)

 

Und noch zum Schluss:

  • Patrick hat die Gegend unsicher gemacht und Fotos geknipst, die es hier zu sehen gibt.
  • Morgen Dienstag tritt Madonna hier in Sevilla auf.. interessiert uns nur am Rande
  • Übers Weekend fahren wir nach Madrid zu Cristina und Alvaro, anschliessend gibts bestimmt wieder was zu erzählen und Fotos
  • Seit gestern läuft am Sonntag auf Kanal cuatro “pekin express„. In Zweiergruppen (mit Kameramann sind es eigentlich drei) gilt es von Pskov (bei St.Petersburg) nach Peking zu trampen.. mit einem Euro pro Tag, welche nur für Lebensmittel ausgegeben werden darf. Bis jetzt sind die Teams mit Autostopp vorwärts gekommen.. aber später? Sehr interessante Sendung.
  • Heute hat hier die Schule angefangen.. und in Waldkirch freuen sich die Kids schon bald auf die Herbstferien :-)
  • Wir sind fleissig am Spanisch-Wörtli lernen.
  • Das Wetter ist immernoch sehr schön.. an dieser Stelle schicken wir euch einen Sonnenstrahl in die kalte Schweiz

Bis zum nächsten Blog!

Unsere Wohnung ist nahezu fertig eingerichtet.. wie es dazu kam, der Reihe nach:

Am letzten Donnerstag hat sich Chauffeur Ricky bei uns gemeldet und uns mitgeteilt, dass er am Freitag unsere Schachteln bringen würde.. so gegen zwölf. Oje, dann sind wir noch mitten an der Arbeit, aber meine Chefin Rocio sah das nicht so eng und gab mir einen halben „Zügeltag“. So schwirrte ich um elf nach Hause und wartete auf Ricky. Pünktlich meldete er sich, bevor er dann unsere 18 Schachteln schwitzend und keuchend in die Wohung trug. Ich half ihm natürlich dabei.. :-) .  Dann konnte es losgehen! Schachtel für Schachtel wurde geöffnet und deren Inhalt verstaut. Als Patrick um halb vier nach Hause kam, war ich schon fast fertig. Übrigens gesellte sich zu den 18 grossen Schachteln noch eine kleine, welche ich vorher auf der Quartier-Poststelle abholen musste. Prisca und Christoph sicherten uns den Nespresso und Lieblingstee-Nachschub. Lieben Dank!

Nach dem Zmittag wollte Patrick natürlich sofort einen feinen Nespresso geniessen, doch – oh Schreck! Der Stecker passt nicht (ein Pol zuviel – oder ein Loch zuwenig.. eine Frage des Standpunktes). Wir machten uns also auf, einen Adapter zu suchen, aber die Sevillanos schauten uns nur komisch an. Wir mussten die Suche auf den nächsten Tag ausweiten. Im Corte Ingles (Warenhaus.. nicht ganz billig) wurden wir fündig. Für über 11 Euro ersteigerten wir einen Adapter.. (Abzocker). So nebenbei: Patrick fand einwenig später in einem China-Laden einen Adapter für nicht mal einen Euro. Natürlich hatten wir vorher abgecheckt, ob es im Chino einen Adapter gibt.. aber wir haben das natürlich nicht in ALLEN Chinos gemacht. Egal, hauptsache es gibt Kaffee, wir können bügeln und morgen gibt es ein DreiMinutenEi. 

Unsere Wohnung ist nun also eingerichtet.. da es dich bestimmt wundert, wie es denn bei uns so aussieht, haben wir eine Homestory gemacht.. d.h. eine Fotogalerie.

Und noch dies zum Schluss.. gestern Abend traf sich Patrick mit Salvador, einem Geschäftkollegen zum Ausgang. Ich zog in meine Lieblingsbar und trank einen „Tinto de verano“ und las die Zeitung dazu. Plötzlich erblickte ich auf meinem Handy „Drei Anrufe in Abwesenheit“. Ich rief Patrick zurück. Salvador war mit seiner Frau erschienen.. doch kein Herrenabend. Ich packte also kurzerhand ein Velo und fuhr ins Zentrum. Zu viert verbrachten wir einen schönen Abend und lernten wieder ein paar nette Bars kennen. Morgen Abend kommen die beiden zu uns.. wir machen einen kleinen Znacht (Schinkelgipfeli, echten Appenzellerkäse vom Markt, Oliven..) und servieren ihnen zum Schluss noch einen Appenzeller. Dieser ist auf unerklärliche Weise in eine Schachtel gehüpft und nach Sevilla gefahren :-)

Noch was zum Wetter: Heute hat es geregnet (ca. eine Stunde) und es war den ganzen Tag bewölkt. Schöne Abwechslung.

En schöne Sunntig!